Unser Basel

3 Okt

Das war ja ganz schön deutlich am vergangenen Wochenende! Für uns Abstimmungsverlierer gibt es dabei nichts schönzureden. Das Baselbiet will „ein Basel“ nicht. Basta, wir haben verstanden!

So klar dieser Entscheid aber auch war, so falsch wäre es, weitergehende Schlüsse daraus zu ziehen. Zum Beispiel, dass das deutliche Nein zur Fusionsprüfung auch ein generelles Signal gegen die Zusammenarbeit und eine Lizenz zum Weiterwursteln sei. Denn wir haben nur über das „Wie“ der Zusammenarbeit abgestimmt, nicht aber über das „Ob“.

Die geografische und wirtschaftliche Realität ist zum Glück der politischen Diskussion entzogen und bleibt eine Tatsache, aus der wir das Beste machen müssen. Fragt sich nur wie.

1969 haben die Fusionsfreunde nur vier Tage nach der verlorenen Abstimmung eine Zusammenarbeitsinitiative lanciert. Vier Jahre später stand der Zusammenarbeitsartikel in der Verfassung, wo er auch heute noch steht. Die Grundlage für eine vertiefte Zusammenarbeit ist also vorhanden.

Was hingegen fehlt, ist eine Vision. Eine Vision, die von Politik und Bevölkerung der beiden Basel getragen wird und klar zeigt, was die Partnerschaft bringen soll. Darauf aufbauend braucht es eine Strategie, die vorgibt, in welchen Gebieten eine Zusammenarbeit erfolgsversprechend und machbar ist. Und schliesslich müssen daraus Schwerpunktprojekte abgeleitet werden, die mit klaren inhaltlichen und zeitlichen Vorgaben gemeinsam umgesetzt werden.

Dabei darf man das Fuder nicht überladen, sondern muss Kernfragen aus den Bereichen Verkehr, Raumplanung, Bildung, Gesundheitsversorgung und Standortförderung definieren.

Den beiden Regierungen ist die Fähigkeit abzusprechen, diese strategische Aufgabe gemeinsam anzugehen, weil der „Geht-Nicht-Reflex“ und das „Das-haben-wir-schon-einmal-überlegt-Syndrom“ allgegenwärtig sind. Ein unbelasteter und neutraler Think-Tank, bestehend aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Behörden wäre das geeignete Gremium, um diesen Prozess anzustossen.

Nur mit einer klaren Vision und einem strikten Projektmanagement kann sichergestellt werden, dass die dringend notwendige Weiterentwicklung der Partnerschaft der beiden Basel konzeptionell und professionell angegangen wird.

Denn, auch wenn „ein Basel“ keine Option ist: „Unser Basel“ wird es immer bleiben.

(BaZ-Kolumne vom 3.10.2014 (20141003BaZUnserBasel)

Die Intergga und die neuen Preise

28 Sep

Die technischen und grundsätzlichen Fragen im Zusammenhang mit der Umzugsaktion der Intergga sind das eine. Das andere – und das ist der sensible Punkt – ist der Preis.

Und da ist die Rechnung ganz einfach: Müssen die Kunden für die gleiche Dienstleistung mehr bezahlen als bisher, ist Feuer im Dach. Und tatsächlich sieht es ganz nach einem teuren Umzug aus  – für die Kunden.

Zumindest zeigt ein erster Preisvergleich, dass einzelne Paketangebote bei Quickline massiv teurer sind als das bisherige Improware-Paket (Die Preissteigerung wird tw. mit dem Angebot von sog. “Flat”-Lösungen begründet. Wer das allerdings nicht will oder braucht, bezahlt trotzdem mehr).

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Verwirrung und Empörung über die Preisgestaltung und die entsprechende Kommunikation gibt das folgende Beispiel: Auf der Website der Intergga findet sich eine mehr oder weniger übersichtliche Grafik, die dem bisherigen Kunden helfen soll, sein Produkt nach dem Providerwechsel zu finden (PDF unter: interGGA_Internet_Abos):

Intergga

Auf dieser Verkaufsgrafik der Intergga ist das Paket “All in one Bronze” – ein Produkt der Quickline – mit CHF 35.– ausgeschrieben. Auf der Website der Quickline kostet das gleiche Produkt allerdings CHF 70.–. Der Preis von 35.– bezieht sich nur auf die ersten 6 Monate.

Das ist nicht nur ärgerlich und alles andere als vertrauensbildend, sondern womöglich auch ein Verstoss gegen die Preisbekanntgabeverordnung. Denn bei den 35.– handelt es sich offensichtlich um einen Einführungsrabatt, der als solcher vermerkt werden und zusammen mit dem ordentlichen Preis angegeben werden muss.

Intergga: Wer braucht schon Quadruple-Play?

28 Sep

Der Kabelnetzanbieter Intergga ist im Umzugsstress. Nachdem im vergangenen Frühjahr alle TV-Kunden – nicht ohne Nebengeräusche – zum neuen Anbieter “Quickline” gezügelt wurden, steht nun die Migration von Telefon und Internet bevor.

Dieser Umzug wird noch mächtig zu reden geben. Die bisherigen Scharmützel zwischen der Gemeinde Binningen und der Intergga sowie zwischen der Intergga und ihrem bisherigen Provider Improware sind nur Vorboten des absehbaren Chaos. Wenn weitere beteiligte Gemeinden oder auch nur ein Bruchteil der 44’000 Kunden beginnen, Fragen zu stellen, dann kann es heiter werden.

Eine solche Frage könnte zum Beispiel sein, warum die Intergga als einfacher, aber erfolgreicher Kabelnetzbetreiber unbedingt zum Anbieter von “Quadruple-Play” werden muss. Dabei lohnt sich ein Blick auf die Hintergründe der Intergga. Diese ist im Besitz vom 15 Aktionären, mehrheitlich Gemeinden aus dem unteren Baselbiet, die ihren Einwohnern ein gutes und günstiges Kabelnetz bieten wollen. Bei der Gemeinde Arlesheim, die nicht direkt an der Intergga beteiligt ist, sondern über die GGA Arlesheim, tönt das so:

Die GGA bezweckt mit dem Betrieb eines Breitband-Kommunikationsnetzes auf dem Gebiet der Gemeinde Arlesheim eine vielfältige und kostengünstige Vermittlung von Telekommunikationssignalen, namentlich im Bereich TV, Radio, Internet und Telefonie. Die GGA leistet dadurch einen Beitrag zum Schutz des Ortbildes vor Verunstaltung durch Antennen.

Die Gemeinschaftsantennen haben also primär einen Infrastrukturauftrag: Sie sollen ein gutes und günstiges Kabelnetz zur Verfügung stellen und damit auch verhindern, dass sich jeder eine hässliche Schüssel an die Fassade hängt. Diesen Auftrag hat die Intergga – zusammen mit ihrem Provider Improware aus Pratteln – in der Vergangenheit sehr gut erfüllt und ein gutes, schnelles und kostengünstiges Netz für TV, Internet und Festnetz betrieben.

Zusammen mit ihrem neuen Partner Quickline will die Intergga nun aber zum “Quadruple-Player” werden, der nicht nur einfach ein Netz betreibt, sondern TV, Internet, Festnetz- und Mobiltelefonie selber anbietet, zusammen mit Zusatzangeboten wie Pay-TV, zeitversetztem Fernsehen etc.

In diesem Zusammenhang stellt sich nun die Frage, ob dieses Angebot überhaupt noch mit dem Grundauftrag in Einklang zu bringen ist. Und, viel wichtiger: Ob diese Angebotserweiterung überhaupt sinnvoll ist. Denn: Pay-TV resp. on-demand-TV und zeitversetztes Fernsehen via Kabelanbieter ist längst überholt. Im Zeitalter von internetfähigen Fernsehern, Netflix, Hollystar, Podcasts, Teleboy oder Apple-TV braucht das niemand mehr.

Alles, was es braucht, ist schnelles Internet – die bisherige Kernkompetenz der Intergga.

Sparbad

5 Sep

Wenn es einer Baselbieter Gemeinde so richtig dreckig geht und sie die sieben mageren Jahre ausrufen muss, dann geht sie bis ans Äusserste und stellt ihre Bevölkerung auf eine harte Probe: Sie schliesst das Hallenbad. Der Verzicht auf Schwimmhallen ist mittlerweile in vielen Gemeinden zum Sinnbild des rigorosen Sparkurses geworden. Und die stöpselziehenden Gemeindepräsidenten werden zu Buhmännern, weil sie die Bevölkerung in ihren elementaren Grundbedürfnissen beschneiden: Ganzjähriges Baden bei 27 Grad Wassertemperatur.

Die Lage ist so ernst, dass Landratskollege Marc Bürgi die Sicherstellung der flächendeckenden Hallenbadverfügbarkeit zur Aufgabe des in Finanznöten steckenden Kantons erklären will. Eine Forderung, die man irgendwo zwischen mutig und surreal einordnen muss. Denn Hallenbäder sind die Schuldenfalle Nr. 1 eines jeden Gemeinwesens. Es sind die teuersten Freizeitanlagen überhaupt. Neben mindestens 20 Millionen Franken Erstellungskosten kommen ruinöse Betriebskosten von 1.5 Millionen Franken pro Jahr hinzu. Das kann sich keine Gemeinde leisten.

Doch es sind nicht nur finanzielle Bedenken, die gegen den staatlichen Hallenbadespass sprechen. Die Frage muss auch erlaubt sein, woher der Anspruch auf ganzjähriges Planschen kommt. Es gibt ja schliesslich genügend Freibäder, in denen jedes Baselbieter Kind Schwimmen lernen kann. Offenbar sind diese aber nicht gut genug. An der Arlesheimer Schulen zum Beispiel findet der Schwimmunterricht praktisch ausschliesslich in den Herbst- und Wintermonaten statt, obschon wir ein wunderschönes Freibad haben. Stattdessen werden die Primarschüler wöchentlich im bequemen Reisecar für eine Schwimmlektion in das 2.3 Kilometer entfernte Hallenbad in Dornach chauffiert. Die Gemeinde lässt sich diesen Irrsinn mehrere zehntausend Franken pro Jahr kosten.

Vielleicht ist die aktuelle Diskussion über die Hallenbäder dringend notwendig, um wieder mal ein paar Dinge ins richtige Lot zu rücken: Schwimmen im Hallenbad ist kein Grundrecht und der Betrieb eines Hallenbades erst recht keine Staatsaufgabe.  Und: Schwimmen findet grundsätzlich im Sommer statt. Im Winter gibt es andere schöne Dinge. Selbstverständlich braucht es Lösungen für die Schwimmvereine. Wobei: Der Skiclub Reigoldswil hat meines Wissens auch keine Sommerskihalle zur Verfügung.

(Kolumne in der Basler Zeitung vom 5.9.2014)

Rollei

Teurer Spass oder Grundrecht? Baden in der Halle.

 

 

 

 

 

 

Wir sind Donnschtig-Jass!

14 Aug

Heute sind wir Arleser noch ein bisschen stolzer als sonst auf unser Dorf. Weil heute kommt das Fernsehen nach Arlesheim.

Es ist Donnschtig-Jass. Das ist eine Jass-Sendung, aber um das geht es ja überhaupt nicht. Es ist vor allem eine Live-Sendung direkt vom Domplatz, mit allem drum und dran.

Zur Kultivierung der Vorfreude gibt’s hier schon mal den Einspielfilm über Arlesheim: Darin wird kurz und bündig gezeigt, was Arlesheim ausmacht. Es ist schön hier, sehr sogar. Alle sind zufrieden. Und der Winzer produziert natürlich Bio-Wein.

Und, auch zu sehen: Eine total typische Szene aus der Ermitage, wie sie sich täglich ereignen könnte: Eine Gruppe Kinder, darunter ein paar ganz besondere Früchtchen (deren Identität an dieser Stelle keine Rolle spielt…) erkunden die Ermitage. Natürlich in Zweierkolonne, Hand in Hand, artig, rücksichtsvoll und freundlich. Wie sie halt sind, in Arlesheim…

donnschtigjass_weblogo

 

 

Liebe Froue und Manne

1 Aug

Immer pünktlich zum ersten August werden die Schweizerinnen und Schweizer aufgefordert, sich ganz grundsätzliche Gedanken zur Situation des Landes zu machen, weil scheinbar ganz grundsätzliche Fragen anstehen.

Dieser Aufruf ist zu einer derart inflationären Pflichtübung verkommen, dass ihm leider kaum noch jemand nachkommt, wenn es wirklich wichtig wäre: Jetzt zum Beispiel, wo sich unser Land tatsächlich an einem Wendepunkt befindet.

Nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative werden wir voraussichtlich 2016 an der Urne den Grundsatzentscheid zum Verhältnis zu unseren Nachbarstaaten, unseren wichtigsten Handelspartnern und damit auch zu einer der wichtigsten Grundlagen der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes zu fällen haben.

Es wird dies die Gretchenfrage sein am logischen Kulminationspunkt einer Entwicklung, die sich in den letzten Jahren schleichend eingestellt hat.

Der Club Helvetique, ein Verbund von unabhängigen Denkern, bringt es in seinem Manifest auf den Punkt:

„Dabei hat die Schweiz in der Vorstellung einer Mehrheit ihrer Bürgerinnen und Bürger die Gestalt einer Insel angenommen, an deren Gestade alle möglichen Übel der Welt anbranden und sie zu vergiften drohen. Sie ist im Begriff, sich ein einen verstockten Nationalismus, eine neue Kleingeistigkeit und eine gefährliche Weltfremdheit zurückzuziehen. […] Die Schweiz ist engstirniger und ihrer humanistischen Tradition untreu geworden.“

Deshalb steht nun die schicksalshafte, aber unvermeidliche Entscheidung an, ob wir an der Scheuklappenschweiz festhalten, oder ob wir uns auf die Tradition einer offenen und humanistisch-humanitären Schweiz zurückbesinnen.

Es geht also tatsächlich um die grundsätzliche Frage, welche Schweiz wir wollen. Halten wir an der rückwärtsgerichteten und konservativen Heimatverherrlichung fest, oder besinnen wir uns auf ein ursprünglich liberales Konzept, das Zusammenarbeit und Offenheit gegenüber Veränderungen als Voraussetzung für die notwendige Erneuerung vorsieht?

Auf kantonaler Ebene wird es bei der anstehenden Abstimmung über die Fusionsprüfung um eine ähnlich fundamentale Entscheidung gehen. Auch hier spitzt sich die Debatte auf eine Grundsatzentscheidung zwischen Scheuklappenpolitik und einer Politik der Offenheit zu. Die Gegner kultivieren ein Bild der Abschottung und der trügerischen Selbstzufriedenheit. Den Befürwortern geht es hingegen um die Evaluation einer Option, die das Potential hat, festgefahrene Strukturen aufzubrechen und einer neuen Dynamik und einem neuen Denken für die Region Schub zu verleihen.

Das Plebiszit vom 28. September 2014 wird damit zu einem Gradmesser der Erneuerungs- und Zukunftsfähigkeit unserer Region.

Aus liberaler Optik müsste die Entscheidung eigentlich klar sein.

Bussen-Einbusse

4 Jul

An der Gemeindeversammlung von vergangener Woche konnte Gemeindekommissionssprecher Rolf Plattner einen hübschen Lacher verbuchen. Beim Kommentar zu den soliden Gemeindefinanzen verwies er mit ernster Miene auf den “Einbruch” bei den Busseneinnahmen.

Bussen
Statt den budgetierten 28’000 konnte der Gemeindepolizist nur Bussen über 13’200 verteilen. Wir können das verkraften, meinte Plattner und erntete zustimmende Heiterkeit im Saal.

In diesem Sinne: Schöne und lange Ferien, nicht nur, aber vor allem auch für den Dorfpolizisten!

 

Bonschur und Helou

3 Jul

Heute ist der letzte Baselbieter Primarschultag ohne Frühenglisch. Nach den Sommerferien beginnt das Zeitalter der Mehrsprachigkeitsdidaktik. Das bedeutet, dass man den Kindern, die in der dritten und vierten Primar kaum ein Wort Französisch gelernt haben, in der fünften Klasse auch noch Englisch um die Ohren schlägt.

Diesem Konzept liegt die Mär von den Kinderlein zugrunde, die jede Sprache im Schlaf erlernen – eine fatale bildungsdidaktische Fehlüberlegung. Zwar stimmt es schon, dass Kinder einfach Sprachen lernen. Allerdings nur, wenn sie permanent mit der Zielsprache konfrontiert sind und die sog. Immersion einsetzt. Bei zwei Wochenstunden Frühfremdsprache passiert hingegen gar nichts, ausser einer punktuellen Stimulation mit äusserst bescheidenem Lernerfolg.

Frühfremdsprachen sind deshalb eine auf schiefen pädagogischen Erkenntnissen beruhende Fehlinvestition. Heute gilt es als erwiesen, dass es für den Lernerfolg am Ende der Schulzeit vollkommen unerheblich ist, wann mit dem Sprachunterricht eingesetzt wurde. Ein späterer Beginn mit einer höheren Wochenstundenzahl wäre sogar deutlich effizienter.

Im Kanton Baselland kommt erschwerend hinzu, dass mit „Mille Feuilles“ ein Lehrmittel zum Einsatz kommt, das diesen Namen schlicht nicht verdient. Es ist so neu und revolutionär, dass den Eltern eine sechzehnseitige Broschüre verabreicht werden muss, um sie auf den ersten Schock vorzubereiten.

Kernbotschaft: Ihr Kind wird nichts lernen, denn lernen war gestern. Heute wird nur noch immersiv gebadet. Und falls Ihr Kind wider Erwarten dennoch einmal ein Wort aufschnappen sollte: Bitte nicht korrigieren, denn auch das ist ganz schlimm. Fehler gelten heute als positiver Ausdruck von Mut und Selbstkompetenz. Ein Grundsatz übrigens, den die Bildungstheoretiker vor allem für sich selber zu reklamieren scheinen.

Nun warten wir gespannt, bis aus der Ecke der Lehrmittel-Experimente auch das Ende des Einmaleins-Paukens ausgerufen wird. Denn das präzise Rechnen ist sicher auch eine Gefahr für die kindliche Entwicklung. Immer nur Resultate zu liefern hemmt doch die Kreativität. Lassen wir die Kinder stattdessen die Zahlen positiv erleben, in dem sie mit ihnen tanzen und jonglieren, ohne sie zu verstehen.

Schliesslich werden unsere Kantonsfinanzen seit Jahren nach diesem Konzept verwaltet.

(Kolumne in der Basler Zeitung vom 4.7.2014, BAZ01-0407-016)

 

 

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