Was macht man eigentlich so als Blogger im Zivilschutz? Richtig, bloggen; und andere blogen, bis sie auch bloggen. So geschehen vergangene Woche in Liestal. Hat Spass gemacht. War aber ganz ernst, versteht sich.
Was macht man eigentlich so als Blogger im Zivilschutz? Richtig, bloggen; und andere blogen, bis sie auch bloggen. So geschehen vergangene Woche in Liestal. Hat Spass gemacht. War aber ganz ernst, versteht sich.
Schade, schade, dass es dies noch nicht gegeben hat, als ich meine stinklangweiligezeittotzuschlagende Zivilschutzzeit im Domdorf zu absolvieren hatte. Das war übrigens nicht etwa im späten Mittelalter, wie vielleicht gewisse Zeitgenossen jetzt annehmen, sondern in den 80- und 90ern. Dafür standen im Zivilschutz unzählige Pausen an, wie weiland beim Staat, und in der kargen Zwischenzeit wurden Hausbesuche (mit Kaffee- und Teepausen wohlverstanden) abgestattet und zum 7ten oder 8ten Mal die dortigen Schutzräume vermessen. Diese Daten – dafür lege ich die Hans ins Feuer – stimmen auch heute noch kaum, was aber nicht weiter stört, da sie in irgendeinem Keller am Domplatz vergammeln und nicht mehr benötigt werden. Das Ganze hatte aber – und das möchte ich doch der Fairness halber doch nicht verschweigen – auch seine gute Seite: Mt der Zeit wusste man, wo die besten Kaffeemaschinen im Domdorf positioniert waren. Und einige nette Arleser lernte man auch kennen. Doch immerhin etwas…..
Ich denke die Zeit ist reif, einen Grammy für Weblogbetreiber zu vergeben. In der Kategorie „Sammler von Weblogs“ erhält Stücki diesen, da er bereits drei Weblogs unterhält. Den Dank an die Eltern und Freunde für die Geduld nehmen wir gerne entgegen (mit anschliessender Einladung zur Party).