Bausparen ist eine gute Sache, aber leider vom Steuerharmonisierungsgesetz nicht mehr vorgesehen. Trotzdem lässt die Baselbieter Regierung die Bausparabzüge weiterhin zu, weil es sein könnte, dass mit den hängigen Volksinitiativen das Bausparen durch die Hintertüre doch wieder salonfähig werden könnte. Diese Politik ist inhaltlich natürlich zu begrüssen, auch wenn die Vorwirkung eines zukünftigen Volksentscheids etwas abenteuerlich anmutet.
Nun hat sich diese Woche die Baselbieter SP-Nationalrätin Leutenegger-Oberholzer beim Bundesrat als Musterschülerin profiliert, indem sie gerätscht hat, dass in ihrem Heimatkanton im Fall nach wie vor baugespart wird, und dass man das doch bitte sofort abstellen soll. Dafür erhielt sie eins auf die Finger von der Baselbieter FDP.
Interessant daran ist aber vor allem, dass Frau Leutenegger Oberholzer selber von den Bausparabzügen profitiert, und zwar nicht zu knapp: (weiterlesen…)

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