Härtefälle in Arlesheim

25 Aug

Wer sich an der Dörrgeschichte noch nicht sattgelesen hat, dem sei die Lektüre der heutigen BaZ (PDF: BaZ Dörren, 25.8.2009) empfohlen. Darin gibt es auch den wahren Grund für die Subventionierung von Dörrgeräten für den Hausgebrauch nachzulesen: Der Gemeinderat möchte „Härtefälle abfedern“. HÄRTEFÄLLE!

Übrigens sei in diesem Zusammenhang auch auf die Begleitmassnahmen zur Abfederung der gravierenden Folgen des Dörr-Stops hingewiesen: Ab sofort trifft sich die Selbsthilfegruppe der anonymen Dörrer zum mental-Dörren im ref. Kirchgemeindehaus. Zudem kann auf der Gemeindeverwaltung das Buch „Ich hab’s geschafft: Weg vom Dörren in zehn Tagen“ gegen Abgabe von 20 Öpfelschnitzli bezogen werden.

3 Antworten zu “Härtefälle in Arlesheim”

  1. Klaus D. Örrer 26. August 2009 um 08:47 #

    Und am GemeindeTivi folgt bald die Sendung „Pimp my Dörrer“

  2. gebaeude 26. August 2009 um 11:52 #

    Dörren macht süchtig, begreift es doch endlich!!!

Trackbacks/Pingbacks

  1. Dpt. Sozialverträgliche Öpfelschnitzli-Abgabe « Arlesheimlich - 26. August 2009

    [...] mit einer kürzeren Suchtkarriere die Chance auf eine Dörrfreie Zukunft gegeben werden. Für Härtefälle ist eine kontrollierte Dörrbezugsstelle eingerichtet worden. Die Kommunale Dörrabgabe für die [...]

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