Wer sich an der Dörrgeschichte noch nicht sattgelesen hat, dem sei die Lektüre der heutigen BaZ (PDF: BaZ Dörren, 25.8.2009) empfohlen. Darin gibt es auch den wahren Grund für die Subventionierung von Dörrgeräten für den Hausgebrauch nachzulesen: Der Gemeinderat möchte „Härtefälle abfedern“. HÄRTEFÄLLE!
Übrigens sei in diesem Zusammenhang auch auf die Begleitmassnahmen zur Abfederung der gravierenden Folgen des Dörr-Stops hingewiesen: Ab sofort trifft sich die Selbsthilfegruppe der anonymen Dörrer zum mental-Dörren im ref. Kirchgemeindehaus. Zudem kann auf der Gemeindeverwaltung das Buch „Ich hab’s geschafft: Weg vom Dörren in zehn Tagen“ gegen Abgabe von 20 Öpfelschnitzli bezogen werden.

Und am GemeindeTivi folgt bald die Sendung „Pimp my Dörrer“
Dörren macht süchtig, begreift es doch endlich!!!