Weidmannsheil! Die Jagdsaison ist in vollem Gang, auch im Arlesheimer Wald. Allzuviel gibt es hier nicht zu erlegen, aber immerhin: In der vergangenen Jagdsaison wurden 15 Rehe geschossen. In der aktuellen Jagdstatistik kann schon mal ein angeschossenes Rehlein vorgemerkt werden, das sich allerdings von seinem Bauchdurchschuss ziemlich unbeeindruckt zeigt und nach wie vor sein Reh steht. Möglicherweise liegt das daran, dass sein Körper aus Bronze und damit relativ widerstandsfähig ist.
Nun fragt man sich natürlich zu recht: Wie besoffen muss man als Jäger eigentlich sein, um die Reh-Statuen beim Rehliplatz zu treffen? Experten gehen aufgrund der ballistischen Untersuchung des Eintritts- und Austrittslochs allerdings davon aus, dass der Schuss nicht von einem Jäger, sondern von einem bekloppten Sturmgewehr-Schützen stammt, der im Sommer in der Ermitage rumballerte. Vollidiot!
PS: Kleiner Trost und kleines Jäger-Quiz: Bei den Rehlein am Rehliplatz handelt es sich lediglich um Nachbildungen. Wer weiss, wo die Originale stehen?


Die Rehli-Gruppe unterhalb der Burg Reichenstein ist eine Nachbildung von W. Huser. Das Original stammt von Rudolf Wening und steht vor der Kinderabteilung des Bruderholzspitals.
Mit Gruss vom Wanderer
P.S. Was gibt’s denn zu gewinnen bei diesem Quiz?
Sicher ein Nachtessen mit Herr Balz Stückelberger…oder nicht ? Oder doch ein Gutschein für einen Nähkurs Mit Stücki !!
Oder ein Dörrobstappart im Wert von Fr 140.– !!
Gratulation, lieber Wanderer, vollkommen richtig. Tja, was gibt es denn zu gewinnen? Die Idee von Timstruppi ist nicht schlecht: Ein Nachtessen mit mir in einer Arleser Beiz nach Deiner Wahl, was vor allem den Vorteil hätte, dass ich dann endlich den Blogger hinter dem Wanderer mal kennenlernen würde. Du kannst dann ja eine Maske tragen und mit verstellter Stimme sprechen. Das Angebot steht auf jeden Fall. Melde Dich doch einfach.